2015
2030
2035
2050
Neben seinen energetischen Vorteilen bietet die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie entscheidende Vorteile, um jedem Profi alle Vorteile einer CO2-freien Mobilität zu bieten und gleichzeitig die betriebliche Effizienz zu optimieren.
0 CO2-EMISSIONEN und Luftschadstoffe für eine dekarbonisierte Flotte und uneingeschränkten Zugang zu Niedrigemissionszonen.
SCHNELLE BETANKUNG in nur wenigen Minuten, was eine verkürzte Standzeit des Fahrzeugs und eine erhöhte betriebliche Verfügbarkeit gewährleistet.
ERHALTENE REICHWEITE unabhängig von den Außentemperaturen, mit reduziertem Einfluss auf die Reichweite bei kaltem Klima.
Wasserstoff hat einen großen energetischen Nutzen, da er ein Energieträger ist. Er bietet Flexibilität, da er produziert, gespeichert, transportiert und später an verschiedenen Standorten genutzt werden kann. Wasserstoff, der durch Elektrolyse mit erneuerbarem oder emissionsarmem Strom erzeugt wird, ist ein dekarbonisierter Kraftstoff.
Der Ferntransport von Strom erfordert erhebliche Investitionen in den Bau von Infrastrukturen und deren Anschlüsse. Die Kosten werden auf rund 1 Mio. €/km für Freileitungen und bis zu 20 Mio. €/km für unterseeische Hochspannungsleitungen geschätzt (Quelle: RTE – Futurs énergétiques 2050).
Dies stellt sowohl ein wirtschaftliches als auch ein technisches Problem dar, wenn die Erzeugung erneuerbarer Energie weit von den Verbrauchszentren entfernt ist (Offshore-Windkraft).
Dank einer speicherbaren und transportablen Lösung bietet Wasserstoff erneuerbare Energie und ermöglicht die Bereitstellung von dekarbonisierter Energie ohne Standort- und Entfernungsbeschränkungen zum Standort der erneuerbaren Stromerzeugung.
Die Wasserstoffproduktion ist entscheidend, um unser Energiesystem nachhaltiger zu gestalten. Hier ist der Grund:
– Niedrigkohlenstoff-Wasserstoff nutzt erneuerbare Energien, um überschüssigen Strom in Form von Wasserstoff zu speichern, was seinen Transport erleichtert.
– Er erleichtert auch den Transport von Energie von Produktionsgebieten zu Gebieten mit hoher Nachfrage, ohne dass Hochspannungsleitungen erforderlich sind.
– Darüber hinaus bietet Wasserstoff eine flexible und widerstandsfähige Alternative zum aktuellen Stromnetz, was dazu beiträgt, Überlastungen zu verhindern.
Tonnen kohlenstoffarmen Wasserstoffs, die bis 2030 jährlich auf europäischem Boden produziert werden (Ziel des REPowerEU-Plans von 2020).
an installierter Elektrolysekapazität in der Europäischen Union bis 2031.
in Frankreich bis 2030. In Deutschland 10 GW bis 2035.
* Null Emissionen im Betrieb: Weder CO2-Emissionen noch gesetzlich geregelte Luftschadstoffe während des Fahrbetriebs gemäß WLTP-Zyklus, ausgenommen Verschleißteile.